Ungefähr 6 kuriose Fakten über das gawker-magazine

Vorweg: Nein, niemand hat uns „das Stöckchen zugeworfen“, wie es im Gestörten-Jargon heisst, wenn Dummheit und Exhibitionismus aufeinandertreffen und die Welt erfahren darf, dass der Kulla nicht Fahrrad fahren kann und der Hai subwave leider nicht erwischt hat. Das gawker-magazine lässt sich nicht vorschreiben, wann und in welcher Form es die Leichen in seinem Keller offenlegt und darum wird das gawker-magazine unaufgefordert 5 anstelle der von Meinungsdiktatoren wie sammelsurium geforderten 6 Fakten präsentieren.

1. gawker ist Schuld daran, dass classless nicht Fahrrad fahren kann.

2. Das gawker-magazine wird von jungeWelt-Mitarbeitern gelesen und geliebt, schämt sich jedoch kein Bisschen dafür.

3. gawker-magazine und Bad-Blog sind nach Ansicht des Bad-Blogs „Partners in Crime“. Das Verhältnis des gawker-magazines gegenüber dem Bad-Blog ist nach Ansicht der redaktion.gawker wie das des MKJC Bitterfelds zum Bundestag.

4. Die gawker-Redaktion hat nichts gegen Homosexuelle, insbesondere wenn diese weiblich sind, sich auf Discotoiletten lieb haben, das Ganze filmen lassen und bei youporn hochladen.

5. Das gawker-magazine hofft mit der Löschung von Daniel Kullas wikipedia-Artikel dafür gesorgt zu haben, dass selbiger noch viele Jahre auf Raststätten-Parkplätzen schlafen darf. Der Gute scheint das ja eh zu geniessen.


9 Antworten auf “Ungefähr 6 kuriose Fakten über das gawker-magazine”


  1. 1 classless 09. Februar 2007 um 3:02 Uhr

    Ach, dann hätte mich bloß auf den Lorbeeren ausruhen können. Nein, ich fürchte, ihr müßt mich noch viel länger und viel mehr ertragen. Zumindest so lange ich es in diesem bekloppten Land noch aushalte.

  2. 2 meiner einer 09. Februar 2007 um 3:17 Uhr

    Super Sache, das mit der Löschung des Wikipedia-Artikels. Habe mitgefiebert und zwischenzeitlich sah es ja nicht so gut aus. Dafür ist das gute Ende um so besser. Dass der Kullah jetzt mit demjenigen, der die Löschung veranlasst hat, noch darüber diskutiert, zeigt doch erst recht, dass er ihn aus Profilierungssucht selbst geschrieben hat. Diese verschworene Elster.

  3. 3 sammelsurium 09. Februar 2007 um 7:30 Uhr

    „Meinungsdiktator“, was für ein wundervolles Kompliment. Und was für eine tolle Art, meinereiner einen guten Morgen zu wünschen! Danke! ;)
    Ich habs gerne gemacht. Ich bin doch immer bereit, ein kritisches und so Projekt wie Euch zu unterstützen. Vielleicht fällt mir ja demnächst noch mehr ein, worüber Ihr Euch ärgern könnt. :D

  4. 4 nonono 09. Februar 2007 um 11:53 Uhr

    Bilde ich mir das nur ein, dass nicht der Kulla sondern ich mit dem Admin diskutiert habe? Und wie ist das, wenn ich euch mal einen Besuch abstatten mag, wo in Bitterfeld muss ich aussteigen? Gelbes Wasser oder wo?

  5. 5 phaser 09. Februar 2007 um 14:55 Uhr

    classless: Du in einem bekloppten Land, das kann so verkehrt nicht sein. Denk mal darüber nach!

    nonono: Was ist peinlicher als Kulla? Denk mal darüber nach! Wo wohnst du denn? Die gawker-Redaktion ist gerne bereit, eine nonono-Homestory zu veröffentlichen.

  6. 6 nonono 09. Februar 2007 um 15:35 Uhr

    Dresden. Aber ihr könnt mir gern gestohlen bleiben.

  7. 7 Edward E. Nigma 09. Februar 2007 um 17:27 Uhr

    Jungs, eigentlich sollte es doch ein Geheimnis bleiben, dass wir Euch ebenso, wie die jungen Demokraten aus Bitterfeld, ausreichend für eure hervoragende Wühlarbeit bezahlen. Es sind zwar Bundesmittel die ihr da bekommt, aber eben aus dem Etat des Bundesverfassungschutzes, was ja die Sachlage etwas heikler werden lässt…

    Also, nicht drüber reden, sondern einfach geniessen…

  8. 8 gawker 09. Februar 2007 um 18:16 Uhr

    [quote comment=“188″]Dresden. Aber ihr könnt mir gern gestohlen bleiben.[/quote]

    Ich komme dich am Dienstag anfassen, du Opfer!

  1. 1 Den Müll herunter | GAWKER MAGAZINE Pingback am 13. Februar 2007 um 0:00 Uhr
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