Das bad-blog mit Samthandschuhen angefasst

Einen Artikel über den bad-blog zu schreiben, erfordert viel Fingerspitzengefühl; schließlich möchte man sich als junger, aufstrebender Redakteur eines mittelständischen Blogs nicht die eigene Zukunft verbauen. Dies kann jedoch leicht passieren, wenn man es sich mit dem badblog-Vordenker und Juden in spe Edward E. Nigma a.k.a. Ralf Fischer („I love Israel!“) verscherzt. Dieser – immer auf der Suche nach Anerkennung – hat es zu beachtlichen Kontakten zu allerlei deutschen Schmierblättern sowie dem deutschen Bundestag gebracht und auch sein eigenes journalistische Flaggschiff, das bad-blog, steht kurz vor dem medialen Durchbruch. Doch zweierlei steht dem (noch) im Wege: Zum einen die zurückgewiesene Liebe zum gawker-magazin, in dessen Windschatten Edward so gerne gesurft wäre, zum anderen seine eigene Unfähigkeit, den Ansprüchen seiner ehemaligen Deutschlehrerin zu entsprechen. Also, lieber Edward E. Nigma, pauke noch ein wenig Grammatik (Augenmerk auf Kommata und das/dass legen!) und sei dir nicht zu schade, auch noch das ein oder andere Wort im Duden nachzuschlagen (lassen ungleich lesen!). Dann kannst du ja immer noch bei deinen Mentoren vom gawker-magazin vorstellig werden!

PS: Dass du den Blogtitel „Wer das hier liest ist doof“ jedoch mit den Worten „Wie so oft, wenn der Name gleich Programm ist, […]“ kommentiertest, hat uns ausnahmsweise richtig gut gefallen!


5 Antworten auf “Das bad-blog mit Samthandschuhen angefasst”


  1. 1 Halz 11. März 2007 um 21:43 Uhr

    Hier ist ja gar nichts mehr los.

  2. 2 Ein vertrockneter Strauch... 14. März 2007 um 17:52 Uhr

    …weht einsam durch die verlassenen Straßen von Gawker-City.

  3. 3 Heinz Schenk 16. März 2007 um 0:13 Uhr

    Scheisse am Verkäuferkittel
    ist kein gutes Werbemittel

  4. 4 Geoff Hurst 17. März 2007 um 22:03 Uhr

    Ist der Gawker tot?

  1. 1 Bad Blog » Der dritte Anlauf… Pingback am 08. März 2007 um 19:22 Uhr
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